Der Bericht ist fertig
Hier die Titelseite meiner Bachelorarbeit. Endlich ist sie fertig: Geschrieben, Gestaltet und gedruckt. Ich freue mich sehr es geschafft zu haben. Durch das Organisieren der ganzen Geräte (Beamer, Mikrofon etc. ) und den unzähligen Telefonaten bezüglich der Zeitpunktes und der Genehmigungen (die schlussendlich doch nicht erteilt wurden) kam ein immenser Mehraufwand zu Stande. Dich rum ist rum!
Video | Proof-Of-Concept | Urbaner Raum
Nun ist auch die Videomontage, mein zweites Video, fertig. Es soll veranschaulichen wie die Projektion vom Nahen als auch von Fern im urbanen Raum, an der Fassade des Wilhelmspalais gewirkt hätte.
Video | Proof-Of-Concept | Modell
Wie bereits erwähnt hatte ich ein Modell vom Hochbauamt erhalten, an dem ich nun die Datenvisualisierung als Beweis des von mir entwickelten Konzeptes projiziert und aufgenommen habe. Ein weiteres Video wie die Datenvisualisierung im urbanen Raum sich verhält und wirken kann folgt noch.
Echtzeit-Reaktion der Medienfassade auf die aktuellen Verkehrsgeräusche
Zu sehen sind zwei Bilder der Echtzeit-Reaktion der Medienfassade auf die momentanen Verkehrsgeräusche. Da die Veranstaltung aufgrund fehlender Genehmigungen leider nicht stattfinden kann wurde exemplarisch die Verkehrsgeräusche am Charlottenplatz aufgenommen. Man erkennt deutlich deutlich den Unterschied. Das Gebäude bzw. die Elemente schwanken je stärker und intensiver der Verkehrslärm ist. Dies beruht auf der Tatsache, dass auch der Asphalt vibriert wenn Autos darüber fahren. Die Farben sind an die Erste Phase der Datenvisualisierung angelehnt: blau ist ungefährlich, während lila/rot steigende Gefahr für den menschlichen Körper darstellt. Im Proof-Of-Concept-Video ist die Reaktion besser und genauer nachzuvollziehen.
Visualisierung der ersten Phase der Datenvisualisierung im urbanen Raum
Zu sehen sind exemplarische Bilder der ersten Phase der Datenvisualisierung im urbanen Raum. Basierend auf dem Buch “Es ist laut!” von Marks (1999) sind verschiedene Lärmquellen mit deren Dezibel-Angaben, Lärmgrenzen und Auswirkungen zu sehen. Ziel ist es den Menschen die Lautstärke verschiedener Lärmquellen aufzuzeigen und deren Auswirkungen für den menschlichen Körper zu verdeutlichen. Dadurch werden sie für das Thema der Lautstärke sensibilisiert und können in der zweiten Phase, der Echtzeit-Reaktion der Medienfassade auf die momentane Verkehrslautstärke, einen direkten Bezug zu den Schäden für den menschlichen Körper ziehen. Die Visualisierungen werden animiert und mit Sound dargestellt. Die Fassade wird dabei in zwei Teile geteilt: (1) der obere Bereich dient der Übersicht und dem ständigen Vergleich der Lärmquellen, (2) der untere Bereich stellt den Bereich des Vergleichs zweiter direkt aufeinander folgenden Lärmquellen dar.

